Ursachen – Symptome – Auswirkungen

Was sind Schlafstörungen?

Immer mehr Menschen leiden unter Schlafproblemen – mit gravierenden Folgen. Denn Körper und Psyche benötigen ausreichend Schlaf, um sich zu erholen. Man unterscheidet zwischen kurzfristigen Schlafstörungen, die einige Wochen bis max. drei Monate anhalten können, und chronischen Schlafstörungen, die länger als drei Monate andauern.

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Welche Ursachen können Schlafstörungen haben?

Etwa ein Drittel der Schlafstörungen weist organische Ursachen auf, bei zwei Drittel bestehen nichtorganische (psychische/emotionale) Ursachen. Organischen Schlafstörungen liegen körperliche Faktoren oder Erkrankungen zugrunde.

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Wann sollten Schlafprobleme ärztlich abgeklärt werden?

Ein-, Durch- und Ausschlafstörungen oder eine verringerte Gesamtschlafzeit sind subjektive Hinweise für Schlafstörungen, denn jeder braucht eine andere Stundenzahl an Schlaf, um am nächsten Tag ausgeruht zu sein. Es gibt zudem Schlafstörungen, die dem Betroffenen selbst nachts nicht bewusst sind.

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Diagnose – Therapie – Tipps

Wie werden Schlafstörungen diagnostiziert?

Erster Ansprechpartner ist zumeist der Hausarzt. Dieser wird eine Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) durchführen, um festzustellen, ob Erkrankungen vorliegen, die Schlafprobleme verursachen können.

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Wie werden Schlafstörungen behandelt?

Aufgrund der vielen verschiedenen Schlafstörungen gibt es nicht eine einzige Behandlungsmethode für alle Schlafstörungen. Manchmal kann es schon helfen, Lebensgewohnheiten umzustellen.

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10 Tipps für einen guten Schlaf

Unter Schlafhygiene versteht man bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, die einen gesunden Schlaf ermöglichen bzw. fördern. Dazu gehören z. B. die Umgestaltung der Schlafumgebung und das Einüben von Schlafritualen.

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