Ein-, Durch- und Ausschlafstörungen oder eine verringerte Gesamtschlafzeit sind subjektive Hinweise für Schlafstörungen, denn jeder braucht eine andere Stundenzahl an Schlaf, um am nächsten Tag ausgeruht zu sein.

Schlafprobleme erkennen

  • Sie für Ihre Bedürfnisse zu wenig schlafen,
  • Sie abends schwer in den Schlaf kommen, obwohl Sie müde sind,
  • Sie mehrmals pro Nacht aufwachen und schlecht wieder einschlafen können,
  • Sie sich untertags müde und unausgeruht fühlen,
    dann kann eine Schlafstörung vorliegen.

Es gibt zudem Schlafstörungen, wie z. B. schlafbezogene Atmungsstörungen oder Parasomnien, die dem Betroffenen selbst nachts nicht bewusst sind, sondern vorwiegend von den Bett- oder Wohnungspartnern wahrgenommen werden.

Fest steht: Wann immer der Verdacht auf eine Schlafstörung besteht, ist es angezeigt, diesem Verdacht nachzugehen und eine entsprechende Abklärung durchzuführen!

Ärztliche Abklärung der Schlafprobleme

  • Sie an drei bis vier Tagen in der Woche länger als 30 Minuten zum Einschlafen bzw. nach nächtlichem Erwachen zum Wiedereinschlafen benötigen,
  • die Beschwerden länger als einen Monat andauern,
  • Ihre Tagesbefindlichkeit stark beeinträchtigt ist.

Weitere Links:

Was sind Schlafstörungen?
Wie werden Schlafstörungen diagnostiziert?
Wie werden Schlafstörungen behandelt?